Leerrohre in dünnen Zwischenwänden
Ausgabe 3/2011
In einem Reihenhaus aus den 1970er Jahren befinden sich zahlreiche dünne Zwischenwände, vermutlich aus Porenbeton. Ist es zulässig, in diesen etwa 8 cm dünnen Wänden Leerrohre mit 25 mm Durchmesser zu verlegen?
Ich würde sehr gern Elektronik-Dosen für
EDV und Sat (d. h. Cat- und Koax-Leitungen)
nachrüsten, jeweils mit einem 25 mm-Leerrohr
bestückt, das senkrecht nach oben auf
einen begehbaren Dachboden führt. Die
Schlitztiefe würde ich natürlich so gering wie
möglich gestalten, sofern dies überhaupt zulässig
ist.
Falls die Antwort nein lautet, wie sieht die
Aufputzinstallation dann vorzugsweise aus –
mit Brüstungskanälen bzw. Kabelkanälen?
Eine Installation außerhalb dieser Wände ist
unmöglich, da alle anderen Wände aus einem
extrem harten Gussbeton bestehen, und
nicht eingefräst werden können.
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